Die Apple Airport Karte 802.11b

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Apple schießt mit der Innovationsfreude einerseits und dem Betreben nach Kundenfreundlichkeit das ein oder andere Mal über’s Ziel hinaus. War mir schon die Apple Monitorschnittstelle eine eigene Einlassung wert, so ist es die Airport Karte der ersten Generation erst Recht.

Apple hat seine “Airport” getaufte” WLAN-Technologie 1999 vorgestellt, zeitgleich mit den ersten iBook der sogenannten Clammshell-Reihe. Wie so häufig hat Apple frühzeitig Trends erkannt und bereits vorhandene technologische Entwicklungen genommen in einem durchdachten Konzept so zusammengeführt, dass es dem eigenen Anspruch an Gestaltung und Nutzerfreundlichkeit entsprach.

Die ersten Airportkarten waren technisch identisch mit den WaveLAN Silver oder Gold Karten des Herstellers Orinoco oder Lucent, Agere und Proxim; es waren modifizierte PCMCIA- oder später PC-Karten. In der ersten Apple Airport Station Graphite wurde von Apple sogar eine unveränderte PCMCIA WaveLan Silver verbaut, ein Video vom Auseinandernehmen einer solchen Sation findet sich hier: http://www.youtube.com/watch?v=C4vy5K7_FW4. Man kann sehr schön die Original WaveAN Karte sehen.

Die erste Revision der Apple Karte, die zur Nutzung in den iBook entwickelt wurde, unterstützte anfänglich nur eine 40-bit WEP Verschlüsselung, eine kurze Erklärung über WEP von Apple findet sich hier (1). Später wurden die Karten durch ein Update mittels der Airport Software 128-bit WEP fähig, aber eben nicht 128-bit WPA fähig, wie der ein oder andere aus der Ankündigung später herauslesen wollte.
(Der Karte, die in der Station verbaut war, blieb dies alles verwehrt: Sie ist auf dem Stand der 40-bit Verschlüsselung. Es gab eine spätere Modifikation der Firmaware als Linux-Hack, der dann genau dies ermöglichte, aber die technologische Entwicklung in Form der standardisierten 128-bit WPA Verschlüsselung machte diesen bald uninteressant.)

WPA nutzt dieselbe Hardware wie WEP 128-bit, ergänzt diese im Prinzip schwache Verschlüsselung dadurch, dass es die Schlüssel nach dem Versand eines jeden Datenpakets (die in der Summe die Übertragung ausmachen), “dreht”. Der Trick durch Abgreifen einer bestimmten Anzahl von Datenpaketen an den Schlüssel zu gelangen, funktionierte nicht mehr. Die WPA- ist neben der späteren WPA2-Verschlüsselung ein gangbarer Weg sein Netz abzusichern: Eine Vielzahl von 802.11b oder 802.11g ließen sich mittels Softwareupgrade auf diesen Standard hieven. So auch die erste Generation der Apple Airport Karte, leider aber nicht wirklich jede Karte dieser Generation. Hier wird es ein wenig schwierig: Es gab verschiedene Revisionen der Karte, der Kenntnisstand im Netz dazu ist lückenhaft, es gibt kein Apple Supportdokument zu diesem Thema.

Was man mit Sicherheit sagen kann: Alle Airportkarten, die auf der Unterseite mittig den Aufdruck “128-bit” haben, sind WPA-fähig. Diese Karten haben die Bezeichnung M7600LL/D oder fortlaufend, die MPN 661-2569, die (technische) Revisionsteilenummer ist 825-5620, die Nummer für den Apple Einkauf lautet 630-2883/C. Die Seriennummer enthält am Ende entweder die Zeichenfolge LH8, M6Y oder QAC.

Karten hingegen mit der MPN 661-2219 und der Bezeichnung M7600LL/A, B, C sind nicht updatefähig. Man erkennt sie auch daran, dass ihnen die erwähnte Bezeichnung “128-bit” fehlt. Die Revisionsteilenummer ist 825-4889, die Nummer für den Apple Einkauf lautet 630-2883 (ohne angehängten Buchstaben). Die Seriennummer enthält am Ende die Zeichenfolge G3G.

Die Karten, die ich anbiete, kennzeichne ich eindeutig in der Artikelbeschreibung, manche Karten weichen dann auch leider von den oben angegebenen Bezeichnungen ab. Haben Sie einen Mac, der ohnehin nur unter Mac OS 9, 10.x bis 10.2.8 läuft, können Sie auch die günstigere Karte nehmen, die nur 40-bit WEP beherrscht. Diese Systeme unterstützen keine bessere Verschlüsselung, d.h. die technisch avanciertere Karte würde Ihnen nicht helfen. (Ich würde allerdings empfehlen, diese Macs in einem von Ihrem “Hauptnetz” abgetrennten Netz zu betreiben, dass von einem zweiten Router aufgespannt wird, um die Gefahr zu minimieren. WEP entspricht nicht mehr dem Stand der Sicherheitstechnik.)

Für alle anderen mit Apple Macs mit 10.3.3 und höher gibt es ein klares “go” für die 128-bit-Karte. Falls es Probleme beim Einbinden des Macs mit der 128-bit Karte in Ihr WLAN gibt, stellen Sie bitte Ihre Airport Station auf “WPA/WPA2″-Verschlüsselung, bei einem Router eines anderen Anbieters ist die korrekte Einstellung “WPA (TKIP)” oder so ähnlich.

Das sollte es jetzt aber eigentlich gewesen sein.

 

Weitere hilfreiche Links finden sich hier:

Mein Angebot an Airport-Karten: https://www.shopsolidmacs.de/?c1=0&c2=0&c3=0&c4=0&c5=0&ActionCall=WebActionArticleSearch&Params%5BSearchParam%5D=airport&x=0&y=0

AirPort: Einbinden eines verschlüsselten drahtlosen WEP- oder WPA-Netzwerks: http://support.apple.com/kb/HT1126?viewlocale=de_DE
(1) Archiviert – Kennwort für Netzwerke mit WEP (Wired Equivalent Privacy) wählen: https://support.apple.com/kb/HT1344?viewlocale=de_DE
Archived – AirPort Card: When You Can Join a WPA Network: http://support.apple.com/kb/HT2594?viewlocale=en_US
Archived – AirPort: How to tell which AirPort software version is installed on a computer: http://support.apple.com/kb/TA27673
Apple Support Communities – Two versions of original Airport card? https://discussions.apple.com/message/8470281#8470281
Original Airport card capabilities, Trying to resurrect network and get cube logged in: http://www.cubeowner.com/forums/index.php?showtopic=13364
iMac G4 + Airport card + Linksys WRT54G networking: http://forums.anandtech.com/archive/index.php/t-2302676.html

Original AirPort Card on an AirPort Extreme network?: http://68kmla.org/forums/viewtopic.php?f=13&t=19126

Software- und Firmwaredownloads für das AirPort-Dienstprogramm: http://support.apple.com/kb/HT1998?viewlocale=de_DE

Wo ist iDVD geblieben?

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Wo ist iDVD geblieben?
Eigentlich sollte jeder Kunde nach dem Kauf einer Software wissen, was genau er erworben hat. Im Idealfall hat der Hersteller durch gute Produktinformationen dafür gesorgt, dass möglichst wenig Fragen offen bleiben. Leider kann man sich darauf nicht immer verlassen.

Ein Missverständnis
Einer meiner Kunden hatte iLife ’09 gekauft, weil er iDVD einsetzen wollte, ein Programm zum Erstellen von Video- und Foto-DVDs. Nach Erhalt seiner Bestellung beschwerte er sich bei mir darüber, dass es im Programmpaket nicht enthalten sei. Wie kommt’s?
iDVD ist zwar Bestandteil von iLife ’09, Apple führt das aber nicht auf der Rückseite der Softwarebox auf. Der Hinweis findet sich nur auf dem Rand, in einer nicht gerade lesefreundlichen Schriftgröße. Offensichtlich war 2009 das Interesse Apples an DVDs schon nicht mehr allzu groß.

Zum Hintergrund
Als Steve Jobs am 9. Januar 2001 den Mac als Mittelpunkt des digitalen Lifestyles ausrief, war dies die Geburtsstunde der Programme iDVD und  iTunes, letzteres als Musikverwaltungsprogramm. Seinerzeit noch einzeln angeboten, wurden sie ein gutes Jahr später zusammen mit der Bilderverwaltung iPhoto und dem Schnittprogramm iMovie Bestandteil der Multimedia-Suite iLife.
iTunes wurde zum Quasi-Standard des Musikvertriebs im Internet und Apple durch die Erfindung des iPod – dessen erstes Modell im Oktober 2001 vorgestellt wurde – später zum weltgrößten Verkäufer von Musik zum Download.
Genau wie Jobs den Wandel im Musikvertrieb vorhersah, so sicher wusste er um das (noch) kommende Ende der DVD. Mit den steigenden Geschwindigkeiten in der Datenübertragung und optimierter Kompression kann man nicht nur den Kauf eines Musikalbums binnen weniger Minuten erledigen, auch der Vertrieb von Filmen in HD-Qualität über das Netz ist so möglich.
Daher verlor 2011 der Mac mini sein CD/DVD-Laufwerk, 2012 folgte der iMac.* Ähnlich wie 1998 beim Abschied vom Diskettenlaufwerk ging ein kurzes Raunen durch die Menge. Schon kurze Zeit später verbreitete sich aber die Einsicht, etwas verloren zu haben, das man eigentlich nicht mehr brauchte.
Nicht nur die Macs hatten kein optisches Laufwerk mehr, auch iLife musste ab 2011 ohne iDVD auskommen: Beinhaltete die erste Version noch iDVD als Programmbestandteil, fiel dieser mit dem Verkaufsstart von iLife als Downloadversion einfach weg.

Warum iDVD?
Nun gibt es aber gute Gründe, warum der eine oder andere immer noch ein CD/DVD-Laufwerk nutzt und damit ein Programm zum Erstellen dieser Medien: So sind die Datenmengen, die bei der Produktion von Filmen entstehen können, machmal schlichtweg zu groß, um über das Netz versendet zu werden. Oder die Sensibilität der Daten, der Wunsch des Empfängers oder ein zu langsamer Netzzugang legt den Versand von Datenträgern nah.

iDVD ist hervorragend mit den anderen Bestandteilen von iLife verzahnt und macht mit seiner Vielzahl an gut gestalteten Vorlagen in Kombination mit iMovie das Erstellen von professionell aussehenden Filmen sehr einfach. Mit einem externen CD/DVD-Brenner ist iDVD auch unter neueren Versionen des Mac OS und von iLife einsetzbar: Ein kostenfreies Update liegt bei Apple zum Download bereit.

Fazit
Prinzipiell ist jede Version von iLife der Versionsnummer ’08 bis ’11 in der Box zum Kauf zu empfehlen, wenn man iDVD einsetzen möchte. Das Programm läuft auch unter Mac OS 10.9. Falls die Installation Probleme bereiten sollte, kann man iDVD auch aus dem “Programmklumpen” iLife extrahieren, das Hilfsprogramm “Pacifist” (http://www.charlessoft.com/) ist dafür zu empfehlen.

* Es gibt in der Produktpalette Apples noch ein Computermodell (MacBook) mit optischem Laufwerk.

Mein Angebot an iLife-Versionen:
https://www.shopsolidmacs.de/apple-ilife/

Update auf iDVD 7.1.2:
http://support.apple.com/kb/DL1414?viewlocale=de_DE

Hilfreiche Links:
https://en.wikipedia.org/wiki/IDVD
https://en.wikipedia.org/wiki/ILife
http://forums.macrumors.com/showthread.php?s=34a814ddb210873a4e97ccb152eb3ec1&p=18627647#post18627647
https://discussions.apple.com/message/24892468/#24892468/

Was ist der Unterschied zwischen so genannten OEM- und Retail-Versionen?

Folgende Hinweise gelten für Software für den Mac, im Windowsbereich sieht es teilweise anders aus, dies muss uns hier aber nicht interessieren:

Die Retailversion ist für den Einzelverkauf an den Endverbraucher gedacht. Dementsprechend ist die Verpackung gestaltet (u.a. Box mit vollfarbiger Abbildung und kompletten Produktinformationen). Sie kennen die Version: Die schöne, bunte Box, je nach Mac OS Version unterschiedlich in Farbe – und gegebenenfalls mit einer Raubkatze illustriert, so bei 10.6.
Die OEM-Version (Original-Equipment-Manufacturer) hingegen lag in der Regel einem anderen Produkt bei, in der Hauptsache Hardware also z.B. einem Mac. Der separate Vertrieb der Software war ursprünglich durch den Hersteller untersagt, dies ist aber seit einem BHG-Urteil aus dem Jahr 2000 in Deutschland möglich.

 

retail-cd oem-cd

Von der Funktionalität her gesehen gibt es im überwiegenden Teil der Fälle keinen Unterschied zwischen beiden Versionen: Die OEM-Version unterliegt keiner Einschränkung hinsichtlich Installation und Handhabung. Natürlich gibt es wie immer im Leben Ausnahmen: Es gibt “Recovery” oder “Restore”-Versionen. Diese sind Abbilder des Zustandes der Festplatte, wie diese beim Kauf des Computers aussah. Dies stellen auch immer nur genau den Zustand auf diesem speziellen Rechner wieder her.

D.h. – sieht man von der eben erwähnten Recovery/Restore-Variante ab – lässt sich ein OEM-Mac OS ohne Einschränkungen auch auf jedem anderen Mac installieren.

Aber: Ab Mac OS 10.3.6 hat Apple dieses Verfahren eingeschränkt und eine Abprüfung des Rechnertyps vorgeschaltet: Diese verhindert als “Sperre” eine technisch durchaus mögliche Installation. Dies ist gut dokumentiert, u.a. neben vielen Quellen im Internet in dem sehr schönen und interessanten Buch “Big Book of Apple Hacks” aus dem O’Reilly-Verlag (1. Auflage 2008, Seite 76 ff.). Der Autor Chris Seibold bezieht sich dort auf das (lizenzrechtlich bedenkliche) Hacken von Recovery/Restore-Software, die Ausführungen hinsichtlich der Abfrage des Mac-Modells gelten aber ebenso für das OEM-Mac OS ab Version 10.3.6. Das Apple diese Abfrage ab Mac OS 10.5.x ein weiteres Mal modifiziert hat, soll hier nur erwähnt werden.

Dennoch hält sich in Anwenderforen hartnäcking das Gerücht, dass die grauen OEM-Versionen generell nur zur Installation auf dem Mac geeigent sind, dem sie ursprünglich beilagen. Mal abgesehen davon, dass die Entwicklungskosten, sollte es für jede Rechnerserie (oder gar jeden Rechner) wirklich eine eigene unterschiedene Installationsroutine geben, auch ungleich höher wären, d.h. ökonomisch unsinnig, ist dies schlichtweg falsch. Wie schrieb mir neulich ein Kunde

“(…) Ich möchte mich erstmal für Ihre schnelle Antwort bedanken. Nach Ihrer Mail gestern habe ich mich nochmal dran gesetzt und andere Fehler gesucht. Scheinbar lag das Problem am Zip-Laufwerk, dieses hat sich nicht mit dem neuen DVD Laufwerk vertragen, welches ich mit der neuen Festplatte eingebaut habe.
Ich war gesten aber etwas verwirrt, weil das komplette internet schreibt, dass man die grauen DVDs/CDs nur mit dem entsprechenden PC nutzen kann.(…)”

Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Außer dass ich meine Angebote der OEM-Software, die sich ohne Einschränkungen auf jedem Mac installieren lasst, entsprechend gekennzeichnet habe.

Kleine (unvollständige) Geschichte der Apple-Monitorschnittstelle

Um an Ihrem Mac einen externen (und/oder zweiten) Monitor, Fernseher oder Beamer anzuschließen, benötigen Sie in der Regel einen Adapter, da die verbaute Schnittstelle (Buchse) im überwiegenden Teil der Fälle kleiner ist als das Standardanschlusskabel mit dem dann die Verbindung zum externen Gerät herstellen. Diesen dann notwendigen Adpater nennt man man Monitoradapter.

Es gibt keinen anderen Artikel, der bei mir gekauft und dann so häufig wieder umgetauscht wird, wie dieser Monitoradapter. Der Umtausch an sich ist natürlich überhaupt kein Problem. Dennoch wäre es schön – in erster Linie für Sie als Kunden, aber natürlich auch für mich – wenn auf Anhieb der richtige Adapter gekauft werden würde. Apple hat es uns da nicht besonders einfach gemacht: Über die Zeit wurden verschiedene Schnittstellen verbaut, die untereinander nicht kompatibel sind. Aber das war ja klar.

Ich habe mal etwas vorbereitet, damit wir da ein wenig Ordnung reinbekommen:

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Die Apple Monitorschnittstelle im Spiegel der Zeit

Hier sieht man nun in welchen Zeiträumen Apple die verschiedenen Macs mit welcher Schnittstelle ausgestattet hat. Von diesen Adaptern werden zwei gern verwechselt: Der Mini-DVI- und der Mini DisplayPort-Adapter. Genauer gesagt wird häufig der Mini-DVI-Adapter gekauft, obwohl eigentlich der Mini DisplayPort-Adapter der richtige gewesen wäre. Dann sehen wir uns die beiden Schnittstellen mal genauer an und leiten das ganze mit einer Frage ein, die mir glücklicherweise ab und an auch gestellt wird, bevor der Adapter gekauft wird:

“Ich möchte einen LCD-Monitor oder Flachbildfernseher an meinen Mac anschließen. Benötige ich einen Mini DisplayPort- oder Mini-DVI-Adapter?”

Dies hängt davon ab, was für einen Mac Sie besitzen. Am Einfachsten ist es, wenn Sie jetzt gerade (oder nach 2009) ein jeweils aktuelles Modell gekauft haben: Ihr Mac verfügt dann über einen Mini DisplayPort-Anschluss. Der Anschluss sieht so wie auf der linken Abbildung aus, rechts daneben daneben der Vollständigkeit halber der passende Stecker:

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Apple verbaut den MiniDisplayport-Anschluss schon seit 2008. Erst ab 2009 überträgt der Anschluss aber auch Audio-Signale (also Ton).

Wenn Sie den Anschluss Ihres Macs nicht wieder erkannt haben, benötigen Sie aller Wahrscheinlichkeit nach einen Mini-DVI-Adapter. Der entsprechende Anschluss sieht so aus wie auf der linken Abbildung. Auch hier wieder der passende Stecker dazu auf der rechten Seite:

minidvi minidvi2

Der Mini-DVI-Anschluss wurde als Alternative zum Mini-VGA-Anschluss entwickelt um digitale Signale zu übertragen.

Dem Prinzip der Wahrscheinlichkeit (und meiner Erfahrung) folgend benötigen Sie den Mini DisplayPort-Adapter wie oben links abgebildet. Sie haben Ihren Mac erst vor kurzem gekauft und wollen z.B. Ihren Plasma- oder LCD-TV über ein HDMI-Kabel mittels des Adapters daran anschließen um Filme zu sehen. Also Mini DisplayPort-Adapter. Oder Sie möchten einen größeren Monitor anschließen.

Wenn Sie Ihren Mac aber nun schon ein paar Jahre besitzen (also vor 2009 gekauft habe), brauchen Sie den Mini-DVI Adapter. Um hier eine Entscheidungshilfe zu geben oder Sie in Ihrer bereits gefällten Entscheidung zubestärken habe ich einmal alle Macs mit Mini-DVi-Buchsegesammelt aufgelistet.

Liste älterer Macs mit Mini-DVI-Schnittstelle (ich denke mal vollständig):

PowerBook G4 (nur das 12″-Modell mit 1Ghz, 1.33GHz und1.5GHz)
iMac early 2006. Modell: 17-inch 1.83 Ghz (MA199LL) |20-inch 2.0 Ghz (MA200LL)
iMac late 2006. Modell: 17-inch 1.83 Ghz (MA710LL) | 17-inch2.0 Ghz (MA590LL) | 20-inch 2.16 Ghz (MA589LL) | 24-inch2.16 Ghz (MA456LL)
iMac mid 2007. Modell: 20-inch 2.0 Ghz | (MBMA876LL) |20-inch 2.4 Ghz (MA877LL) | 24-inch 2.4 Ghz (MA877LL)
iMac early 2008. Modell: 20-inch 2.4 Ghz | (MB323LL/A)20-inch 2.66 Ghz (MB324LL/A) | 24-inch 2.8 Ghz (MB325LL/A)
Mac mini early 2009. Modell: 120 GB HD 2.0 Ghz (MB463LL/A) |320 GB HD 2.0 Ghz (MB464LL/A)
Mac mini late 2009. Modell: 160 GB HD 2.26 Ghz (MC238LL/A) |320 GB HD 2.53 Ghz (MC239LL/A)
Mac mini Server late 2009. Modell mit 2x 500 GB HD 2.53 Ghz(MC408LL/A)
Xserve late 2006. Modell 2.0 Ghz (MA409LL/A) Xserve early2008. Modell 2.8 Ghz (MA882LL/A)
Alle weißen und schwarzen MacBook Modelle 1.83 Ghz bis2.13 Ghz, vom Mitte 2006 bis Mitte 2009 (also NICHT die Modelle mit 2.26 Ghz und 2.4 Ghz) MacBook Pro NUR early& late 2008. Modell: 15″ 2.4 Ghz (MB133LL/A) | 2.5 Ghz(MB134LL/A) | 17″ 2.5 Ghz (MB166LL/A)

Ist Ihr Mac dabei? Am einfachsten ist es, wenn Sie ein weißes oder schwarzes MacBook besitzen, die Bezeichnung “MacBook” steht direkt unter dem Bildschirm: Wenn Ihr Modell NICHT mit 2.26 Ghz oder 2.Ghz getaktet ist, dann ist der Mini-DVI-Adaper goldrichtig.
Bei allen anderen Modellen der Liste hilft der Blick auf die Buchse auf der Seite oder Rückseite Ihres Macs und der Vergleich mit den Abbildungen oben rechts. Wenn dann noch eine Unsicherheit bleibt, schauen Sie bitte die Bestellnummer des Macs nach, dies ist die Ziffern- und Buchstabenkombination oben in den Klammern. Sie finden diese Nummer auf Ihrer Rechnung oder im Handbuch.

Sie wissen nun welchen Adapter Sie benötigen? Schön. Bitte denken Sie daran, dass Sie noch ein Kabel brauchen, um diesen Adapter mit dem Flachbildfernseher zuverbinden, das HDMI-Kabel. Auch dieses habe ich im Angebot,in weiß oder schwarz.

Wenn Sie immer noch unsicher sind, schreiben Sie mir eine Mail. Gemeinsam finden wir denn richtigen Adapter. Und das passende Kabel.

Welche Version von iLife ist die richtige für mich?

Dies hängt nicht zuletzt von Ihrem Mac, also dessen technischer Ausstattung bzw. dem darauf installieren Mac OS ab. Ich habe einmal zur groben Orientierung eine Grafik erstellt:

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Wenn Sie auf die Grafik klicken, öffnet sich ein weiteres Fenster mit einer vergrößerten Darstellung. Ich habe versucht der jeweiligen Mac OS-Version die passende iLife-Variante zuzuordnen. Von der unteren Leiste mit den unterschiedlichen Mac OS führt ein Strich zur passenden iLife-Version. Der waagerechte Strich, der davon nach rechts abknickt, zeigt durch seine Länge an, bis zu welcher Mac OS-Version die Nutzung sinnvoll ist. Hinter der Bezeichnung der Version steht die Mindestanforderung an das jeweilige Paket.

Am Beispiel von iLife ’06: Das Paket hat als Mindestanforderung an den Prozessor einen PPC-G4 sowie Arbeitsspeicher in der Größe von 256-512 MB (und maximal Mac OS 10.5.6). Dies ist immer – wie der Name schon sagt – das Mindeste an benötigter Ausstattung. Mehr schadet gerade im Bereich Multimedia nie. Falls ein Teil des Gesamtpakets höhere Anfordungen an den Mac stellt, ist auch dies vermerkt: Im Fall von iLife ’06 ist dies iMovie ’06, welches Mac OS 10.4.4 als Betriebssystem sowie eine Prozessortaktung von 1 Ghz braucht. Drunter tut sich schlichtweg nichts. Wie immer gibt es auch hier Tricks und Patches, um dies zu umgehen, Freude hat man daran allerdings nicht. Die Bearbeitungszeit für einzelne Aufgabe steigt zu stark an.

Installation von Mac OS 10.6: Der Mac startet nicht mehr

Mac OS 10.6.3 Box

Bei der Installation von Mac OS-Systemen läuft in der Regel eigentlich alles glatt. Hapert es dennoch einmal, und der Mac startet nach der Installation nicht mehr, kann man sich wie im Folgenden beschrieben helfen. Generell gilt: Bei jeder noch so kleinen Veränderung am Mac, vorher Daten sichern. Im schlimmsten Fall gehen private Schätze verloren oder die wirtschaftliche Existenz steht auf dem Spiel, wenn man die Daten nicht mehr errreicht.

Grundsätzlich sollten Sie sich einen Moment Zeit für die folgenden Schritte nehmen: Ich habe die Erfahrung gemacht, das eine nahende Verabredung o.ä. der natürlich Feind sorgfältigen Arbeitens am Rechner ist. Und: Eigentlich dauert alles immer länger, als man denkt (und hofft).

Bevor Sie die folgenden Schritte durchführen, stellen Sie sich eine kurze Frage: Haben Sie irgendwelche externen Geräte (Festplatten, Drucker o.ä.) an diesem Mac hängen? Haben Sie nachträglich Speicher oder andere Erweiterungen eingebaut? Falls eine dieser Möglichkeiten zutrifft, schalten die den Mac aus und entfernen Sie bitte die entsprechenden Komponente(n) und versuchen erneut den Mac zu starten. Fährt der Mac nun ohne Probleme hoch, starten Sie noch einmal, nur um sicher zu gehen. Manchmal ist dies schon ausreichend und Sie können das entfernte externe Gerät (z.B. eine externe Festplatte) wieder anhängen. Handelt es sich um einen Drucker muss u.U. der Treiber aktualisiert werden. Ist der Speicher (RAM) dafür verantwortlich, entspricht er wahrscheinlich nicht den teilweise recht strengen Spezifikationen, die Apple an diese Bauteile stellt. Dann muss dieser ersetzt werden, am besten durch Ihren Händler vor-Ort.

Wenn externe Geräte für das Problem nicht verantwortlich sein können, machen Sie bitte folgendes:

Bitte starten Sie den betroffeneren Mac als erstes mit gedrückter “Shift” (auch Hochstell- oder Pfeiltaste), also die Taste mit der Sie auch beim Schreiben Großbuchstaben erreichen. Nun sollte der Mac in einer Art “Sparmodus” hochfahren, d.h. er lädt nur wirklich wichtige Systembestandteile. Sie können nun – falls Sie sich nicht sicher sein sollten, ob Ihr Back-up vollständig ist – noch Daten sichern.

Ein kurzer Exkurs zum Thema Back-up: Am besten sind immer Backups, die den ursprünglichen Inhalt der Festplatte eins-zu-eins gespiegelt haben, d.h. genau dieselbe Ordnerstruktur (inkl. Systemordner und allem) aufweisen, wie das Ursprungsmedium. Dies erreicht man mit einem Programm wie z.B. “CarbonCopyCloner” oder “Superduper”, diese finden Sie hier: CarbonCopyCloner oder Superduper

Bitte legen Sie nun die Mac OS 10.6.3 DVD ein und starten den Mac neu, halten Sie bitte dabei die Taste “C” gedrückt. Der Mac sollte nun von dem Installationsmedium starten. Bitte wählen Sie die gewünschte Sprache aus. Im nächsten Schritt erscheint am oberen (!) Bildschirmrand eine Menüleiste. Unter Dienstprogramme finden Sie dort das Festplattendienstprogramm. Bitte rufen Sie dies auf und wählen die interne Festplatte des Macs aus, um diese zu formatieren. Bei dieser Prozedur werden sämtliche Daten gelöscht (!), Sie sollten daher sicher sein (siehe weiter oben), dass Ihr Back-up komplett ist.

Das Formatieren geht vergleichsweise schnell und Sie können nun mit der Installation fortfahren. Das System installiert sich nun komplett neu, d.h. Probleme, die das alte System hervorgerufen hat (nachdem sich das neue “drüberlegte”, und den Mac am hochfahren hinderte), können nun nicht mehr auftauchen.

Wenn die Installation erfolgreich durchgelaufen ist, können Sie den Mac neu starten. Sie werden gebeten u.a. Einstellungen zu Land und Tastatur vorzunehmen. Dann können Sie entscheiden, ob Sie Daten von einem anderen Mac (1.) oder einer Timemachine (2.) übernehmen möchten:

1.) Die Option Daten zu übernehmen funktioniert wunderbar, wenn Sie jetzt eine Spiegelung (s.o.) der Ursprungsplatte auf einer externen Platte an den Mac via USB (oder Firewire) anschließen. Es dauert einen kleinen Moment und Sie können die externe Platte dann zur Datenübernahme auswählen.

oder 2.) Die Timemachine muss dazu im selben Netzwerk wie der Mac sein. (Bitte beachten Sie, dass die Datenübernahme von Timemachine je nach Menge der Daten über das Netzwerk durchaus mehrere Stunden dauern kann.)

Es gibt auf Youtube ein Video, welches die Übernahme der Daten nach einer Neuinstallation (dort “clean install” genannt) erklärt:

https://www.youtube.com/watch?v=_Qz2I3Sf31E

Relevant ist dies eigentlich nur ab der dritten Minute, da es dann konkret um die Übernahme der Altdaten geht. Das Video bezieht sich auf Mac OS 10.7, das Verfahren ist bei Mac OS 10.6 aber gleich.

Nach Abschluss der Übernahme der Daten, sollte Sie wie bisher gewohnt weiterarbeiten können, d.h. unter Ihren bisherigen Nutzernamen, mit Ihren Programmen und – dies ist gewiss am wichtigsten – mit Ihren eigenen Dokumenten.

Das Google Chromebook Konzept

In der Ausgabe 12 der ‘ct vor ein paar Wochen ist im Editoral unter dem Titel “Kabinett der Grusel-Gadgets” sehr lesenswert über die Kehrseite der immer kürzeren Innovationszyklen im Bereich der mobilen Geräte geschrieben worden. Die Geräte wurden in unterschiedliche Gruppen eingeteilt: Neben “Altersheim” (für iPad 1 und iPhone 3GS) und “Waisenhaus” (z.B. Blackberry Playbook), lautet eine Gruppe “Freakshow”. Damit waren Geräte gemeint, deren Konzept an sich schon derartig vermurkst war, dass sie auf dem Markt keine Chance hatten. Neben dem Windows-7-Tablet (Hm …) ist dort das Google Chromebook genannt.

Da musste ich mich zwangsläufig angesprochen fühlen, ich habe nun seit gut vier Monaten ein Google Chromebook Samsung 500C, genauere Spezifikationen gibt es hier:

http://www.samsung.com/us/computer/chrome-os-devices/XE500C21-H02US

Ich habe mir das gebraucht bei ebay zugelegt, weil mich Betriebssysteme interessieren und ich das Chrome OS ausprobieren wollte. Für alle, die jetzt überhaupt nicht wissen, wovon ich rede: Das Chrome OS ist ein vollwertiges Betriebssystem, das aussieht wie der Google-Browser Chrome. Auf dem Chromebook läuft also “nur” ein OS mit Chrome-Gesicht, soll heißen keine anderen Programme. Die Erweiterung der Funktionalität erfolgt – wer hätte das gedacht – über Apps, die nach der Installation über den Google-Chrome-App-Store innerhalb der Browserfenster zum Start bereitliegen. Die Anmeldung beim Chromebook erfolgt über den Googleaccount, also Googlemailadresse und Passwort, dann kann das Vergnügen losgehen: Alle Dienste des Googleaccounts stehen unmittelbar auch auf dem Chromebook zur Verfügung, natürlich – auch das überrascht wenig – in der Google-Cloud. Gedruckt wird über Google Print, der Datenaustausch erfolgt über Google Docs (man kann auch einen NTFS-USB-Stick anschliessen), Musik hört man über Google Play usw. Der Kontakt zur Aussenwelt wird über WiFi oder 3G hergestellt (Man kann sich darüber unterhalten, ob man überhaupt von “Aussenwelt” sprechen kann, wenn es in dem Sinn keine Innenwelt gibt: Das Chromebook funktioniert nur in der Wolke). Alles weitere erklärt Google selber viel schöner hier:

http://www.google.com/intl/de/chromebook/#index

Nun bin ich ein paar Wochen um das Chromebook herumgeschlichen, teils aus Zeitgründen, teils aus der puren Nichtnotwendigkeit: Neben einem kleinem MacBook Air von 2010 habe ich ein iPad 2 und ein iPhone 4 S, bin also für alle Eventualitäten im mobilen Leben gut gerüstet. Und mit denen kenne ich mich aus, also mit den Geräten.

Das ändert sich nun im Bezug auf das Cromebook, was ich seit ein paar Tagen am Abend nutze: Zum Surfen im wesentlichen, auch zum Einkauf und zum Bearbeiten von Kundenaufträgen. Und ich muss sagen, das geht ganz flott von der Hand und liegt ganz gut in derselben: Leicht und flach, recht gut verarbeitet, guter Bildschirm. Und – wenn man es so betrachtet – das Chromebook unterscheidet sich nur wenig vom Konzept des ersten iPad bzw. iOS (wenn man vom vollwertigen Mailclient im iOS mal absieht). Natürlich ist das iPad ein Touchpad und das Chromebook eigentlich ein Netbook, d.h die Weise der Bedienung unterscheidet sich komplett. Aber Sie teilen oder teilten ähnliche Beschränkungen: Es gibt kein Dateisystem, das eine Ablage von Inhalten ermöglicht bzw. den ungehinderten Zugang zu diesen (beim iPad), Drucken geht nur über Bande, die Erweiterung nur über Apps vom Hersteller, die Nutzung nur durch Anmeldung mit Segen vom Hersteller, es gibt kaum Schnittstellen oder deren Funktionalität ist stark eingeschränkt. Beide geniessen den Vorteil einer langen Akkulaufzeit und der Sicherheit der Inhalte bei Verlust des Gerätes, weil sich diese gar nicht auf dem Gerät befinden oder aber nur in Kopie.

Ich könnte nun so weitermachen, der Punkt auf den ich hinaus möchte ist aber folgender: Apple hat das iOS immer weiter entwickelt und die Scharten der ersten Generation zunehmend ausgewetzt. Aber was macht Google? Die neue aktuelle Version des Chrome OS ist um einen Desktop bereichert, der Möglichkeit mehrere Fenster unabhängig nebeneinander zu öffnen, hat eine Startleiste für Programme. Im nächsten Schritt in gut zwei Monaten wird die Offline-Nutzung von Dokumenten komplett möglich sein. Dann hat man fast ein normales Netbook. Aber warum sollte ich mir dann eigentlich noch ein – vergleichweise teures – Chromebook kaufen? Warum schafft es ein Unternehmen wie Google nicht das Konzept so weiter zu entwickeln, dass es nicht zunehmend überflüssig wird?

Hm, wenn ich es überlege scheint die Einschätzung der ‘ct (eigentlich wie immer) richtig zu sein. Vielleicht ist das Problem das Konzept an sich und man kommt aus der Nummer nicht raus. Und was mache ich nun mit meinem Chromebook?

P.S.: Für alle, die sich jetzt denken, da hat er aber ne Menge vergessen: Was ist den mit Datenschutz und mit dem zurecht gestutzten Zugang nur zu bestimmten Inhalten im Netz oder so? Keine Sorge, ich weiß darum, dies hatte jetzt hier nur keinen Platz. Und über Google und Datenschutz muss ich nun wirklich nicht schreiben. Und der zweite Punkt trifft auf Chromebook wie iPad zu, man verschone mich in diesem Zusammenhang bitte mit Zuweisungen wie Apple=goldener Käfig vs. Google=Hort der Freiheit.

Facebook

Da gibt es nun den größten Börsengang in der Geschichte und es klappt nicht richtig: Trotz Stützungskäufen der beteiligten Banken und gutgemeinten Gerüchten um Zukäufe will sich der Kurs von Facebook nicht nach oben bewegen. Da muss ich dann wohl ran: Für mich der richtige Zeitpunkt um meinen Facebook-Account zu aktivieren. Ich hatte diesen mal vor Monaten angelegt, in erster Linie um meinen Namen “solidMacs” zu blockieren. Aber außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhliche Massnahmen:

http://facebook.com/Solidmacs

Jetzt steht da noch nicht viel, aber das kommt noch. Und dann gibt es kein Halten mehr, für Facebook und mich.

 

Apple Magsafe

Die Entwicklung des Magsafe Systems für die mobilen Netzteile von Apple war und ist eine schöne Sache. Zum einen: Die Adapter an sich sind schön. Verwundert einen nicht, wenn man weiß, dass deren Entwicklung auf Jonathan Ive zurückgeht und in die Zeit nach der Rückkehr von Steve Jobs zu Apple fällt. Jobs selber ist beim Patentamt der USA für dieses Prinzip mit gelistet. Zum anderen: Es macht Schluss mit der eigentlich ja gut gemeinten Erfindung des Reiseadapters. Gut gemeint ist eben nicht elegant und ein bisschen wacklig war das ja immer.

Da helfen eben die unterschiedlichen Steckeraufsätze, die man – je nach Reiseziel – einfach auf das Netzteil aufsteckt. Apple verkauft das Set mit sechs Adaptern als “Apple Reise-Adapter-Kit” (EAN 0885909302314, Apple MB974ZM/A) für 39,00 EUR. Da man aber unter Umständen nicht nach Nordamerika, Japan, China, Großbritannien, Irland, Europa, Korea, Australien und Hongkong fährt, sondern nur in ein oder zwei dieser Länder, reichen auch ein oder zwei Aufsätze.

Diese verkauft Apple selber aber nicht einzeln. Nun gibt es eine Flut von Nachahmerprodukten, die teilweise nicht passen: Weder in der Farbe, noch in der Passgenauigkeit. Dann hat man das schöne Magsafe-Netzteil und der Aufsatz sieht aus wie ein gelber Zahn.

Ich konnte einen Batzen vom Aufsatz für die USA und Japan ergattern, Originale selbstverständlich, und verkaufe diese für 14,99 EUR.
Die Aufsätze passen natürlich auch auf das Netzteil vom iPad sowie iPod und die “alten” Netzteile des iPhones.

Ihr findet mein Angebot hier: http://www.amazon.de/gp/product/B002HK5H0E
Oder hier: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=251029805287&ssPageName=STRK:MESE:IT#ht_1382wt_1156

Später auch mal direkt bei mir unter shopsolidmacs.de, aber mein neuer Shop ist noch nicht online.